Workspace-Booster

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Dieser Beitrag ist auch in Englisch erhältlich.

Während die in Sportlerkreisen diskutierten Workout-Booster zwar klingende Namen haben, aber zumeist ziemlich wirkungslos sind, haben es „ Workspace-Booster “ durchaus in sich. Wozu Sie einen „ Workspace-Booster “ brauchen? Ganz einfach, damit sie die Veränderung des modernen Arbeitsplatzes hin zum Workspace bewältigen können, und zwar kosteneffizient und mit einem guten Schuss Produktivitätsgewinn.

Profil des Arbeitsplatz von morgen

Klar ist, die Arbeitsplatz 4.0-Ära hat bereits begonnen; ihr Markenzeichen ist die Vielfalt:

  1. Vielfalt an Arbeitsgeräten – Denn gearbeitet wird mit klassischen PCs genauso wie mit Laptops und mobilen Geräten. Der durchschnittliche Arbeitnehmer nutzt bereits jetzt mindestens drei Geräte, verfügt also über eine Multigeräte-Arbeitsumgebung.
  2. Vielfalt an Anwendungen – Alles kommt zum Einsatz, von klassischen, physisch installierten Anwendungen über SaaS-Apps bis hin zu den mobilen Anwendungen. Speziell die Nutzung von Web- und SaaS-Anwendungen ist stark im Steigen.
  3. Vielfalt an Daten-Containern – Daten werden lokal gespeichert, am betriebseigenen Server oder in Cloud-Lösungen, wie z. B. Dropbox.
  4. Vielfalt an Identitäten –  Jede Anwendung benötigt einen Account und der wiederum Login-Daten. Die Mitarbeiter müssen sich viele unterschiedliche Nutzerkennungen merken, genauso wie die dazugehörigen Web-Adressen. Amerikanische Analysten bezeichnen das als „URL-Madness“.
  5. Vielfalt an Arbeitskontexten – Die kontextbasierte Verknüpfung von Apps, Daten, Informationen, Services und Identitäten wird immer wichtiger.

Die Analystensicht

Kurz gesagt: Arbeitsweisen und -plätze verändern sich derzeit so rasant, dass Gartner von einer Workspace Aggregation spricht. Und die Verwaltung dieser neuen Arbeitsumgebung ist aufwändig und komplex, wenn sie nicht durch einen „Workspace Booster“, also eine Workspace Aggregation Lösung unterstützt wird. Was aber muss ein Workspace Aggregator können und welche Vorteile bringt er wirklich?

Gartner nennt fünf Kriterien, die einen Workspace Aggregator ausmachen:

  1. Anwendungen – Die Fähigkeit, mobile, PC- und Web-Anwendungen zu verwalten.
  2. Daten – Die Kontrolle über die Datensicherheit (sowohl privater als auch geschäftlicher Daten)
  3. Management – Verwaltung des Anwendungs-Lebenszyklus, Messbarkeit und Monitoring-Funktionalitäten.
  4. Sicherheit – Gewährleistung von kontextbasierter Sicherheit.
  5. User – eine positive User-Erfahrung durch die Nutzung eines persönlichen Workspace.

Der Workspace Aggregator als Produktivitäts-Booster

Die meisten Unternehmen haben derzeit noch verschiedene Management-Infrastrukturen im Einsatz, um die einzelnen Elemente eines Arbeitsplatzes, klassisch, mobil und über die Cloud, zu verwalten. Die auch weiterhin zunehmende Vielfalt und Heterogenität erfordern aber ein Umdenken. Für die IT geht es klar in die Richtung eines einzigen Tools nach dem Motto „one fits all“, mit dem die Personal Clouds der Mitarbeiter umfassend organisiert, verwaltet und technisch, rechtlich gesichert sowie nahtlos mit den Geschäftsprozessen verwoben werden können.

Warum Workspace Aggregator-Lösungen Abhilfe schaffen

Workspace Aggregator Lösungen wie MyWorkspace von Matrix42 decken genau diesen Bedarf ab. Sie verwalten nicht mehr die einzelnen Geräte, Anwendungen oder Inhalte, sondern stellen den Anwendern eine persönliche Cloud bereit. Diese setzt sich aus mehreren Geräten, sehr vielen unterschiedlichen Anwendungstypen (z.B. mobile, virtuelle oder physische Apps, SaaS Apps), verschiedenen Datencontainern (z.B. SharePoint, Google Drive, etc.) sowie vielfältigen digitalen Identitäten (z.B. AD Account, Google ID, Apple ID, o.ä.) und heterogenen IT-Diensten zusammen, auf die mit nur einem Passwort zugegriffen werden kann. Die IT-Mannschaft kann diese Cloud von einer zentralen Plattform aus verwalten und betreuen und so den Nutzern einen leichten, richtlinienkonformen und sicheren Zugriff auf ihre persönliche Cloud ermöglichen. Damit der Aufwand für die IT möglichst gering ist, ist MyWorkspace:

  • technologieunabhängig, in die bestehende Infrastruktur integrierbar,
  • kompatibel mit allen modernen Browsern,
  • mit einem einfachen Interface ausgestattet,
  • sicher, auch im lizenzrechtlichen Sinn.

All das führt auch zu Kosteneinsparungen und vor allem zu erhöhter Mitarbeiterzufriedenheit. Das Drücken des Boost-Knopfs ist mit MyWorkspace für Mitarbeiter und IT jedenfalls ein Leichtes.

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